Make the school green

Den Kanninchen zum Trotz wächst und gedeiht der Schulgarten, obwohl auch mancher Verlust hinzunehmen ist. Die kleinen Nager sind leider sehr gefräßig.

Unter der Leitung von Frau Kurt trifft sich die MakeTheSchoolGreen-AG immer montags in der 5. Stunde. Die Schülerinnen der Klassen 5 bis 7 versuchen, die Schule umweltfreundlicher zu machen. Momentan ist der Schulgarten das angesagte Projekt. Großartige Unterstützung gibt es hier vom Hausmeister Bernd Gerisch.

Interessierte Neuzugänge sind bei der AG herzlich willkommen.

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Grugapark – dynamisch, sportlich, tierisch

Im fünften Schuljahr lernen alle Schülerinnen und Schüler des Krupp-Gymnasiums den Grugapark in Essen bei einer pädagogischen Exkursion kennen. Bereits an diesem Tag haben die jetzigen Klassen 6a und 7a festgestellt, wie schön es dort ist. Man kann dort sehr viel unternehmen, wofür aber aufgrund des vorgegebenen Programms im fünften Schuljahr keine Zeit blieb. Also wurde der Grugapark nun erneut als Ziel eines Wandertags auserkoren.

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Jahrgang 9 im Sozialpraktikum

Wir, die Schüler und Schülerinnen aus dem neunten Jahrgang des Krupp-Gymnasiums, haben und mussten von Dienstag bis Donnerstag ein dreitägiges Sozialpraktikum absolvieren. Leider kam ein Termin zur Berufsorientierung dazwischen, welcher dazu führte, dass wir nur den halben Donnerstag in unserer Einrichtung sein konnten. Dank des Praktikums haben wir viele Erfahrungen mit Kindern mit Behinderungen, mit ausgewanderten Kindern als auch mit Senioren gesammelt. Die drei Tage waren etwas zu kurz. Jedoch konnten wir trotzdem einen kleinen Blick ins Arbeitsleben werfen. Das Sozialpraktikum bereitete uns eine Menge Spaß.

Selin Yurtseven, 9c

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Krupp-Gymnasium als Lions Quest-Schule zertifiziert

Das Programm Lions Quest „Erwachsen werden“ wird seit mehr als zehn Jahren am Krupp-Gymnasium praktiziert. Jeweils eine Stunde in der Woche wird es in den 5. und 6. Klassen unterrichtet. Der Klassenlehrer, der eine spezielle, mehrtägige Schulung zur Durchführung des Programms gemacht hat, führt es sachkompetent mit den Kindern durch.

Als Lebenskompetenz- und Präventionsprogramm fördert es zielgerichtet und nachhaltig junge Menschen und wirkt sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung aus. Das Programm verbessert die Sozialkompetenzen und vermittelt darüber hinaus Demokratieverständnis und interkulturelle Kompetenz. Die Schülerinnen und Schüler lernen Konflikt- und Risikosituationen erfolgreich zu begegnen und für Probleme zielführende Lösungen zu finden. Sie sind eher in der Lage Grenzen, Stärken und Schwächen sachlich einzuschätzen und zu bewerten. Davon profitiert das gesamte Klassen- und Schulklima.

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Tiramisu, Biscotti, Pizza und Palermo

Erst knapp drei Wochen ist es her, da waren unsere sizilianischen Austauschschüler zu Gast in Rheinhausen. Nun sind die Italienischkurse der Jahrgangsstufen EP und Q1 zum Gegenbesuch auf Sizilien. Neben kulinarischen Genüssen, gemeinsamen Schultagen und einem Besuch beim Bürgermeister erwartet die Schülerinnen und Schüler ein umfangreiches Ausflugsprogramm, z.B. zu den Liparischen Inseln, Castell ‘Umberto und nach Palermo.

„Freddo“ sei es, so hört man, leider etwas kalt. Das kann die gute Laune aber nicht vermiesen. Und um die Herzen ist es eh warm, weil sich bereits viele intensive Freundschaften gefunden haben.

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Sant’Agata di Militello, Duisburg, Amsterdam

Nach dem ersten Kennenlernen unserer EP-/Q1-SchülerInnen mit ihren sizilianischen Austauschgästen, einigen aufregenden, interessanten und spannenden Tagen bei der gemeinsamen Besichtigung der Duisburger Innenstadt sowie der Düsseldorfer Altstadt und der Rheinpromenade, ging es für gesamte Gruppe für einen Tag nach Amsterdam. In der niederländischen Hauptstadt angekommen, ging es für uns zunächst direkt zum Rederij Plas, wo uns bereits ein vorher reserviertes Boot für eine Fahrt durch die „Grachten“ (= niederl. Kanäle) erwartete. Da die Niederlande weit unter dem Meeresspiegel liegen, lässt sich das „Land des Wassers“ am besten zunächst mit einem Boot erkunden.

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Kunterbunter Karneval

Pippi Langstrumpf, Minions, Hexen, Dick und Doof, ein Tannenbaum, ein Nikolaus, Panzerknacker und zahlreiche andere toll kostümierte Fünft- und Sechstklässler füllten heute die Aula des Krupp-Gymnasiums mit Karnevalsstimmung. Eingeladen hatte die Schülervertretung (SV) unserer Schule. Es wurde auf Zeitungen um die Wette getanzt, auf laute Musik abgerockt und eine Menge Hotdogs wurden gegessen.

Beim Kostümwettbewerb wurden die besten Kostüme mit einem Gutschein der Krupp-Cafeteria prämiert. Tom aus der 6a als täuschend echter DJ Marshmello wurde von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern als Sieger gekürt.

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Unsere italienischen Freunde sind wieder bei uns

17 Schülerinnen und Schüler aus SantAgata di Militello besuchen das Krupp mit ihren beiden Lehrerinnen und wurden am späten Sonntagabend in ihren Gastfamilien herzlich willkommen geheißen.

Gestern begrüßten wir unsere Gäste in der Schule bei einem fröhlichen Zusammensein mit herrlichen Kuchen und anderen köstlichen Spezialitäten, bevor sie im Anschluss daran mit den 17 Schülerinnen und Schülern aus der EP und Q1 den Unterricht besuchten und ihre ersten Erfahrungen mit einem deutschen Schulalltag machten.

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CAPOEIRA am Krupp

CAPOEIRA ist eine alte Kampfkunst aus Brasilien. Sie wurde von den afrikanischen Sklaven benutzt, um sich aus ihrem Elend zu befreien. Neben afrikanischen Wurzeln hat Capoeira auch viele indianische Einflüsse. Ähnlich wie Brasilien selbst gibt es Einflüsse aus der ganzen Welt, weshalb die CAPOEIRA 2014 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde.

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Unser ganzes Kollegium bildet sich fort!

Wir, die Lehrerinnen und Lehrer, haben uns an drei Tagen intensiv mit Neuem und bereits Bekanntem beschäftigt: Zwei externe und hochkompetente Moderatoren haben uns in die Ideen und in das Konzept von Lions Quest geführt. Wir haben gelernt, gelesen und viel diskutiert, vor allem aber selbst ausprobiert. Anders miteinander arbeiten und leben, soziale, emotionale und kommunikative Kompetenzen und Fähigkeiten fördern und stärken, das war das Ziel! Wir sind motiviert und wollen diese neuen Erkenntnisse nun weiter in unsere Schule tragen.

Benedikte Herrmann

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