Eyller-See-Fahrt 2019

Auch dieses Jahr fuhren die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 begleitet von der SV und den Klassenpaten an den Eyller See. Und auch wenn dieser nur eine halbe Stunde Fahrt von der Schule entfernt liegt, verabschiedeten die Eltern die Schülerinnen und Schüler herzlich. Die zwei Reisebusse nahmen ihre Fahrt auf. Eine Schrecksekunde verlieh vielen Schülerinnen und Schülern das Aufsetzen eines Busses auf dem unwegsamen Gelände vor dem Zeltplatz, bei dem dieser einen kleineren Schaden am Heck erlitt. Glücklicherweise wurde jedoch niemand verletzt. Angekommen bezogen alle ihre Zelte und ab ging es zum echten Outdoor-Feeling. Nach einer ersten Erkundung des Platzes wurden die Freizeitmöglichkeiten wie Tischtennis, Basketball und Fußball genutzt.

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Mutig ins kühle Nass

Eigentlich wollten am heutigen allgemeinen Schulwandertag sieben Klassen das Kruppsee-Bad des SV Rheinhausen besuchen. Wegen des frühmorgentlichen Regens und der relativ schlechten Wetterprognose haben sich drei Klassen umentschieden und lieber ein Unterhaltungsprogramm in der Schule gemacht. Die verbliebenen Klassen 6a, 8a, 8b und 9a freuten sich über viel Platz und konnten regenfrei richtig Gas geben. Sportliche Aktivitäten wie Volleyball-, Fußball-, Tischtennis-, Beachsoccer, Schach und Federball spielen standen bei etlichen Schülerinnen und Schülern hoch im Kurs. Andere zogen Gesellschaftsspiele wie Uno, Tabu, Schweinchen oder Wahrheit oder Pflicht vor. Natürlich wurde auch viel gequatscht, gelacht, gechillt und gegessen. Und einige Mutige wagten sogar den Sprung in die kühlen Fluten!

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Tierische Begegnung im Seniorenheim

Seit Wochen haben einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a in der Mittagspause mit den Hunden Copper und Hank ihrer Lehrerin trainiert. Sitz, Platz, gib Pfötchen oder gib mir fünf waren die einfachen Kommandos, die die Hunde sicher beherrschen, aber die Kinder nicht. Ein Hund braucht ganz klare Kommandos, in Worten, aber insbesondere auch in Gesten. Ist der Kommandogeber nicht selbstbewusst genug, weigert sich der Hund zu gehorchen und will selber Chef sein.

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Tschüss Edersee

Auch die schönste Fahrt geht einmal zu Ende. Vor dem Frühstück hatten die Sechstklässler die Koffer bereits gepackt und die Zimmer besenrein hinterlassen.
Zimmerkontrolle nach dem Frühstück: so manches Handtuch, ein Kulturbeutel, Turnschuhe, Badelatschen, Socken und ein Rucksack fanden so noch ihre Besitzer wieder. Dann ging es in den Bus und pünktlich zur Mittagszeit konnten die Kinder ihre Eltern in die Arme schließen.
Jetzt gibt es viel zu erzählen, denn die Schülerinnen und Schüler haben in den letzten Tagen sehr viel erlebt.
Bestimmt werden alle die süßen Waschbären vermissen, die allabendlich die Jugendherberge besuchten und den Kindern viel Freude bereiteten.
Heike Kirstein

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U ist Buh

Klettern war heute der Programmschwerpunkt bei der 6er-Klassenfahrt. Ein Teil der Schülerinnen und Schüler wagte sich über eine „Himmelsleiter“ in die Baumgipfel. Der andere Teil kletterte auf selbstgestapelten Getränkekisten in große Höhen. Gülsah aus der 6b stellte mit 20 übereinander gestapelten Kisten den Rekord auf.

Das Sichern durch die Klassenkameraden ist beim Klettern ein wichtiges Element. Während zwei Schüler zwischen den Bäumen oder auf den Kisten klettern, halten vier Kinder das Seil stramm in den Händen. Lassen sie das Seil jedoch zwischendurch locker, entsteht eine U – Form und ein perfektes Sichern ist nicht mehr gewährleistet. Also: U ist Buh!

Unsere Sechstklässler haben nun ein abwechslungsreiches Programm zur Stärkung der Klassengemeinschaft hinter sich.

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Stark im Team

Unter professioneller Anleitung der Schattenspringer aus Bielefeld erlebten unsere 6er heute während ihrer Klassenfahrt einen anstrengenden, aber auch sehr lehrreichen Teambildungstag. Ein „Säureteich“ wurde überwunden, die Schülerinnen und Schüler mussten sich nach lustigen Vorgaben sortieren, mussten die Zeit steigern, um vorgegebene Aufgaben zu lösen, waren im Klassenzimmer eingeschlossen und mussten sich daraus retten, haben sich in Teams blind durch den Wald geführt, der wenig wortgewandte Klassenschäfer musste seine blinden Schäfchen durch ein Gatter führen, es wurde Fan-Schnick-Schnack-Schmuck gespielt, ein Schreilauf durchgeführt und verschiedenes mehr.

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Ethik bei der Young Leaders Academy

An der Young Leaders Academy können Jugendliche im Alter von 15 bis 22 Jahren teilnehmen. Ihr habt die Chance, je nach Workshop, eine Woche oder ein Wochenende in einer anderen Stadt mit bis zu 100 anderen Jugendlichen an einem bestimmten Programm teilzunehmen. Ich hatte die Chance für eine Woche in Berlin Strausberg Nord auf dem Bundeswehrgelände mit dem Themengebiet „Ethik“ dabei zu sein. Am Anfang ist es merkwürdig mit so vielen neuen Jugendlichen in einem großen Saal zu sitzen, keiner kennt sich und dennoch unterhalten sich alle miteinander, als würde man einander schon lange kennen. Morgens beim Frühstück setzte man sich mit seinem Zimmermitbewohner/seiner Zimmermitbewohnerin zu „irgendwelchen“ Jugendlichen und wurde sofort mit in das Gespräch eingebunden oder man startete mit der „Woher kommt ihr?“-Frage das Gespräch.

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Spaß mit allen Elementen

 … hatten heute unsere 6er am Edersee. Zunächst ging es frühmorgens mit dem Schiff übers Wasser in Richtung Waldeck. In der ältesten Seilbahn Deutschlands rauschten die Kinder dann durch die Luft, um anschließend das Schloss Waldeck zu besichtigen. Besonders interessant war der Folterkeller und ein von Gefangenen ausgehobener über 100 Meter tiefer Brunnen. Die Gondeln der Seilbahn beförderten die Schülerinnen und Schüler zurück ins Tal. Und weiter ging es mit dem Schiff zur Staumauer. Über die heiße Erde schlurften die Sechstklässler zum nahegelegenen Wildpark, um dort einer beeindruckenden Greifvogelschau beizuwohnen. Im feurigen Sonnenschein ging es schließlich zurück zur Staumauer, um das letzte Wegstück erneut per Schiff zurückzulegen.

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6er grüßen vom Edersee

Unsere komplette Jahrgangsstufe 6 verweilt in dieser Woche in der Jugendherberge „Hohe Fahrt“ am Edersee.

Bei herrlichem Wetter erkundeten die Schülerinnen und Schüler heute das Gelände rund um die Jugendherberge, spielten Fußball, Tischtennis, Brettspiele, schaukelten, ließen die Füße im See baumeln, feierten Geburtstag und veranstalteten ein spontane Zimmerdisco.

Alle sind bester Laune und freuen sich auf die nächsten Tage.

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Böse bleibt böse, nicht wahr?

Auch die zweite Aufführung des Krimimärchens „Es war einmal ein Mord“ war ein voller Erfolg. Die Darsteller des Literaturkurses der Jahrgangsstufe Q1 überzeugten in ihren Rollen und begeisterten die Zuschauer und ihre Lehrerin Frau Müller.

Sieben Bösewichte aus bekannten Märchen der Gebrüder Grimm sind im Kerker eingesperrt: Rumpelstilzchen, die böse Königin Leonore, die die Schönste im Land sein möchte, Griselda, der böse Wolf, die Fee Silvana, die Hexe Arcania und Rosenrot, die ihre Schwester Schneeweißchen hintergangen hat. Dort nerven sie sich gegenseitig, bis ein Mord geschieht und ein zweiter und ein dritter.

Im Namen des Königs und seiner Frau Schneewittchen sollen die Ermittler-Zwerge Happy und Brummbär diese Kriminalfälle lösen. Weitere „Gute“ wie Aschenputtel, Hänsel und Gretel, Schneewittchen und die Müllersenkelin stehen ihnen zur Seite, aber zunächst finden sie keine Spur.

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