Achtklässler beklagen Missstände in der Welt

Die Schülerinnen und Schüler des jahrgangsstufen-übergreifenden 8er-Religionskurses haben – ausgehend von der unterrichtlichen Beschäftigung mit dem Thema „Propheten“ – eigene Reden an die Menschheit verfasst, in denen sie aus ihrer Sichtweise aktuelle Missstände in unserer Gesellschaft und darüber hinaus kritisieren. Dabei wurde schnell sichtbar, wie tiefgründig, fundiert und vielfältig die Gedanken der Schülerinnen und Schüler zu ganz unterschiedlichen Themen unserer Zeit sind, die auf nachdrückliche Weise zeigen, wie sehr sich die heutige Jugend mit Fragen nach einer tragfähigen Zukunft für alle Menschen auf der Welt beschäftigt. Einige der Kursteilnehmer*innen waren gerne dazu bereit, Auszüge ihre Ansprachen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen:

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Kreative Neuntklässler beim Europaaktionstag

Die vier Europaschulen der Stadt Duisburg trafen sich heute in der Cubus-Kunsthalle zum Europaaktionstag. Thematisch ging es um die Europawahl, die in diesem Jahr am 26. Mai ansteht. Die Schülerinnen und Schüler konnten vorab zwischen fünf verschiedenen Workshops, die von Künstlern sowie Mitgliedern der JEF Nordrhein-Westfalen (Junge Europäische Föderalisten) angeleitet wurden, wählen. Die Jugendlichen des Jahrgangs 9 entschieden sich für „Einen Cartoon gestalten“, „Einen Werbefilm für eine erfundene eigene Partei drehen“, „Poetry Slam“, „Ein Mosaik gestalten“ sowie „Eine Tanzproduktion erarbeiten“.

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Jugend debattiert: Landesvorentscheid

Soll die Bundeswehr EU-Bürger rekrutieren? Soll die Teilnahme an Demonstrationen für Schülerinnen und Schüler als Entschuldigungsgrund gelten? – Das waren die Themen, mit denen sich die Regionalsieger der Altersgruppe 2 im Landesvorentscheid des bundesweiten Wettbewerbs Jugend debattiert auf der jeweils zugelosten Pro- oder Contra-Position auseinandergesetzt haben. Unser erfolgreicher Debattant Felix Wieschollek aus der Q1 musste sich diesmal den vier Finalisten geschlagen geben. Dennoch sind wir unglaublich stolz, dass er so weit gekommen ist. Und wie in der Begrüßungsrede des Organisationsteams in Oberhausen treffend gesagt wurde: alle hier sind Sieger.

Nächstes Jahr geht es in eine neue Runde, für die sich dann zu gegebener Zeit wieder interessierte Schülerinnen und Schüler zum vorbereitenden Workshop melden können.

Janin Hafke

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Toller zweiter Platz beim Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“

Felix Wieschollek ist sichtlich erleichtert. Nach Anreise, Anmeldung, Auslosung der Positionen, mehreren Reden und musikalischen Einlagen, der Debatte der Altersgruppe 1, einem Juryfeedback sowie vor allem der eigenen Debatte kann der Schüler der Q1 endlich entspannen. Wenn da nicht noch das Kamerateam vom WDR wäre: für die Lokalzeit Duisburg muss Felix jetzt auch noch zum Gruppeninterview.

Das Finale des Regionalwettbewerbs von „Jugend debattiert“ findet wie in jedem Jahr im Ratssaal der Stadt Dinslaken statt. Regionalkoordinatorin Constanze Wendt eröffnet die Veranstaltung. Oberbürgermeister Dr. Michael Heidinger begrüßt die Anwesenden und hebt die besondere Bedeutung des Wettbewerbs für die Demokratieerziehung hervor.

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Jugend debattiert – Regionalebene in Dinslaken

Am 06.03.2019 war es endlich wieder so weit, der Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ fand am Otto-Hahn-Gymnasium in Dinslaken statt.

Als wir vom Krupp dort eintrafen, war die Aufregung sichtbar zu spüren. Viele Leute standen in kleinen Gruppen zusammen und haben geprobt. Wir jedoch mussten uns erstmal sammeln, da jemand von uns kurzfristig abgesagt hatte.

Jedoch war das nicht das einzige Problem. Der Wettkampf wurde um knapp 20 Minuten verschoben, da viele Leute nicht erschienen sind. Das hatte die Folge, dass viele Schüler unvorbereitet einspringen mussten.

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Südafrika – über die Schule hinaus

Nach den Sommerferien wurden wir (Zehra aus der EP und Janset aus der Q1) von Lennart Wallrich, einem Mitarbeiter der Kindernothilfe, angeschrieben und gefragt, ob wir Lust hätten einen Austausch mit Südafrikanern zum Thema „Lebenswerte Städte“ zu organisieren. – Gesagt getan!
Nach wochenlanger Planung kamen die Gäste aus Durban (Südafrika) am 07.10.2018 zu uns und wurden mit einem großen Frühstück bei uns im SV-Raum begrüßt. Schon dort haben wir ersten Kontakt aufgebaut und uns natürlich auf Englisch verständigt. Nach dem Frühstück waren wir schon bei unserem ersten Programmpunkt: dem Samenbombenbau. Wir haben kleine Kugeln aus Erde, Ton, Samen und Wasser gemischt. Diese wurden dann zum Trocknen ausgelegt und können dann im trockenen Zustand in die Natur geworfen werden. Aus ihnen entstehen dann nach Zufall neue schöne Pflanzen die unsere Städte lebenswerter machen.

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Zweitzeugen durch Zeitzeugin

Eva Weyl hat mit ihrer Familie den Massenmord an Juden durch die Nazis im niederländischen Konzentrationslager Westerbork überlebt und heute vor etwa 180 Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 9 und der Einführungsphase davon erzählt.
„Ich möchte euch zu Zweitzeugen machen, damit sich etwas wie Auschwitz nie wiederholen kann!“. Mit diesem Appell begann die heute 83-jährige von der sechsjährigen Eva aus dem Jahre 1942 zu berichten.

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Südafrikanische Gäste am Krupp

Am Mittwoch, 7.11.18, und am Donnerstag, 8.11.18, werden Jugendliche aus Südafrika das Krupp Gymnasium besuchen und über die Verhältnisse in den Townshipschulen im Großraum Durban und Pietermaritzburg berichten. Zusammen mit der SV (Schülervertretung) werden sie auch gemeinsam interkulturell arbeiten.
In Südafrika nehmen die Jugendlichen an einem Projekt der Kindernothilfe teil, in dem es um HIV-Aufklärung und Prävention und Gemeinwesenarbeit geht. Eingeladen von der Kindernothilfe sind sie in Deutschland, um u.a. an der Internationalen Jugendkonferenz „Für lebenswerte Städte!“ teilzunehmen. Diese findet vom 9. bis zum 11. November 2018 in Duisburg statt. Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren aus verschiedenen Städten Deutschlands, Jugendliche aus Südafrika und Kolumbien werden dort gemeinsam diskutieren und arbeiten. Auch die SV des Krupp-Gymnasiums wird vertreten sein.

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Erster Zivilcourage-Preis vergeben

Der erste Preis für Zivilcourage wurde am Freitag an Talia Töre aus der 7b vergeben. Unter Beteiligung vieler Freunde der Schule wurden die ganz überwiegend von Mitschülerinnen und Mitschülern Nominierten gewürdigt. Anwesend waren u.a. die Dezernentin der Schule, Frau Dr. Reinlein, Herr Altun und Frau Altun, die Sponsoren des Preises, die Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff und Ralf Jäger, Bürgermeister Kocalar und weitere Gäste. Talia ist besonders dadurch hervorgetreten, dass sie sich für ihre Klassengemeinschaft einsetzt, aber auch neue Schülerinnen und Schüler in die Schule begleitet und einführt. Die anderen Nominierten haben sich ebefalls für ihre Klassen eingesetzt oder waren aufmerksam bei verdächtigen Vorfällen bzw. haben ihre Mitschülerinnen und Mitschüler durch Coaching unterstützt. Im nächsten Jahr wird wieder ein Preis vergeben. Vorschläge werden von der Schulleitung gern entgegengenommen.

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Stark gegen Cybermobbing: Projekt des Q1 Pädagogik Leistungskurses mit der Klasse 6a

Die JIM Studie von 2016 hat im Zuge einer Befragung herausgefunden, dass etwa 19% aller Kinder und Jugendlichen Opfer von Cybermobbing werden. Gemeint ist, dass sie über längere Zeiträume beleidigt, bloßgestellt oder belästigt werden – und das über die neuen Medien und entsprechende Plattformen im Internet. Cybermobbing ist dabei lediglich der verlängerte Arm von Mobbing und erwächst häufig aus Mobbingsituationen in der Schule.
Die Schülerinnen und Schüler im Leistungskurs Pädagogik haben in den vergangenen Wochen zu diesem Thema gearbeitet.

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