Zeitzeugin Eva Weyl erneut am Krupp-Gymnasium

Eva Weyl hat mit ihrer Familie den Massenmord an Juden durch die Nazis im niederländischen Konzentrationslager Westerbork überlebt und heute vor etwa 180 Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 8 und 9 davon erzählt.

Zunächst begrüßte Schulleiterin Benedikte Hermann Frau Weyl und wies darauf hin, dass es nur noch wenige Zeitzeugen gibt, die von der Verfolgung durch die Nationalsozialisten berichten können.

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Sawubona Südafrika

Heute hatte die Klasse 7a jugendliche Gäste aus Südafrika zu Besuch. Diese Jugendlichen engagieren sich in dem Projekt „Peer Education on the move“. Eingeladen wurden sie von der Kindernothilfe, die das Projekt in Südafrika begleitet und unterstützt.

Fünf Schülerinnen und Schüler aus Durban stellten ihr Projekt vor und gaben einen lebendigen Einblick in ihr Leben und ihr Engagement. Das alles gelang wunderbar auf Englisch, nur manchmal musste der begleitende Englisch- und Erdkundelehrer Herr Deway schwierige Passagen übersetzen.

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Schüler sprechen Lehrer

Am Dienstag, dem 05.11.2019, war wieder Schülersprechtag. An diesen Tagen gehen Schüler zu Lehrern um über ihre Noten oder ihr Verhalten zu sprechen oder wenn sie sich unwohl fühlen. Lehrer können aber auch zu Schülern gehen und sagen, dass sie gerne einen Termin mit dem Schüler haben möchten. Dies fragen die Schüler die Lehrer oder anders herum, ein paar Tage davor, das kommt auf den Lehrer an. Diese Schülersprechtage gibt es immer einmal pro Halbjahr. Insgesamt dient dieser Schülersprechtag um Probleme mit dem Schüler zu besprechen und zu regeln.

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Bekannte und neue Gesichter in der SV

Seit diesem Schuljahr ist bei uns am Krupp-Gymnasium eine neu gewählte Schülervertretung (SV) aktiv, die verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel die Eyller-See-Fahrt der 5er, durchführt und die Interessen der Schülerschaft vertritt. Mit dabei sind: Meret (8a), Beyza (8b), Ömer und Talia (9b), Mika (9d), Anna und Ahmet aus der EF, Zehra, Sefa und Batuhan aus der Q1 sowie Janset aus der Q2. Zur Schülersprecherin wurde Zehra Cilli (Q1) gewählt, Janset ist ihre Stellvertreterin.

In diesem Jahr sind des Weiteren zwei neue SV-Lehrer für euch da: Herr Dewey und Frau Hafke betreuen zusammen die SV und unterstützen die mitwirkenden Schülerinnen und Schüler.

Janin Hafke

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Achtklässler beklagen Missstände in der Welt

Die Schülerinnen und Schüler des jahrgangsstufen-übergreifenden 8er-Religionskurses haben – ausgehend von der unterrichtlichen Beschäftigung mit dem Thema „Propheten“ – eigene Reden an die Menschheit verfasst, in denen sie aus ihrer Sichtweise aktuelle Missstände in unserer Gesellschaft und darüber hinaus kritisieren. Dabei wurde schnell sichtbar, wie tiefgründig, fundiert und vielfältig die Gedanken der Schülerinnen und Schüler zu ganz unterschiedlichen Themen unserer Zeit sind, die auf nachdrückliche Weise zeigen, wie sehr sich die heutige Jugend mit Fragen nach einer tragfähigen Zukunft für alle Menschen auf der Welt beschäftigt. Einige der Kursteilnehmer*innen waren gerne dazu bereit, Auszüge ihre Ansprachen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen:

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Kreative Neuntklässler beim Europaaktionstag

Die vier Europaschulen der Stadt Duisburg trafen sich heute in der Cubus-Kunsthalle zum Europaaktionstag. Thematisch ging es um die Europawahl, die in diesem Jahr am 26. Mai ansteht. Die Schülerinnen und Schüler konnten vorab zwischen fünf verschiedenen Workshops, die von Künstlern sowie Mitgliedern der JEF Nordrhein-Westfalen (Junge Europäische Föderalisten) angeleitet wurden, wählen. Die Jugendlichen des Jahrgangs 9 entschieden sich für „Einen Cartoon gestalten“, „Einen Werbefilm für eine erfundene eigene Partei drehen“, „Poetry Slam“, „Ein Mosaik gestalten“ sowie „Eine Tanzproduktion erarbeiten“.

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Jugend debattiert: Landesvorentscheid

Soll die Bundeswehr EU-Bürger rekrutieren? Soll die Teilnahme an Demonstrationen für Schülerinnen und Schüler als Entschuldigungsgrund gelten? – Das waren die Themen, mit denen sich die Regionalsieger der Altersgruppe 2 im Landesvorentscheid des bundesweiten Wettbewerbs Jugend debattiert auf der jeweils zugelosten Pro- oder Contra-Position auseinandergesetzt haben. Unser erfolgreicher Debattant Felix Wieschollek aus der Q1 musste sich diesmal den vier Finalisten geschlagen geben. Dennoch sind wir unglaublich stolz, dass er so weit gekommen ist. Und wie in der Begrüßungsrede des Organisationsteams in Oberhausen treffend gesagt wurde: alle hier sind Sieger.

Nächstes Jahr geht es in eine neue Runde, für die sich dann zu gegebener Zeit wieder interessierte Schülerinnen und Schüler zum vorbereitenden Workshop melden können.

Janin Hafke

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Toller zweiter Platz beim Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“

Felix Wieschollek ist sichtlich erleichtert. Nach Anreise, Anmeldung, Auslosung der Positionen, mehreren Reden und musikalischen Einlagen, der Debatte der Altersgruppe 1, einem Juryfeedback sowie vor allem der eigenen Debatte kann der Schüler der Q1 endlich entspannen. Wenn da nicht noch das Kamerateam vom WDR wäre: für die Lokalzeit Duisburg muss Felix jetzt auch noch zum Gruppeninterview.

Das Finale des Regionalwettbewerbs von „Jugend debattiert“ findet wie in jedem Jahr im Ratssaal der Stadt Dinslaken statt. Regionalkoordinatorin Constanze Wendt eröffnet die Veranstaltung. Oberbürgermeister Dr. Michael Heidinger begrüßt die Anwesenden und hebt die besondere Bedeutung des Wettbewerbs für die Demokratieerziehung hervor.

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Jugend debattiert – Regionalebene in Dinslaken

Am 06.03.2019 war es endlich wieder so weit, der Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ fand am Otto-Hahn-Gymnasium in Dinslaken statt.

Als wir vom Krupp dort eintrafen, war die Aufregung sichtbar zu spüren. Viele Leute standen in kleinen Gruppen zusammen und haben geprobt. Wir jedoch mussten uns erstmal sammeln, da jemand von uns kurzfristig abgesagt hatte.

Jedoch war das nicht das einzige Problem. Der Wettkampf wurde um knapp 20 Minuten verschoben, da viele Leute nicht erschienen sind. Das hatte die Folge, dass viele Schüler unvorbereitet einspringen mussten.

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Südafrika – über die Schule hinaus

Nach den Sommerferien wurden wir (Zehra aus der EP und Janset aus der Q1) von Lennart Wallrich, einem Mitarbeiter der Kindernothilfe, angeschrieben und gefragt, ob wir Lust hätten einen Austausch mit Südafrikanern zum Thema „Lebenswerte Städte“ zu organisieren. – Gesagt getan!
Nach wochenlanger Planung kamen die Gäste aus Durban (Südafrika) am 07.10.2018 zu uns und wurden mit einem großen Frühstück bei uns im SV-Raum begrüßt. Schon dort haben wir ersten Kontakt aufgebaut und uns natürlich auf Englisch verständigt. Nach dem Frühstück waren wir schon bei unserem ersten Programmpunkt: dem Samenbombenbau. Wir haben kleine Kugeln aus Erde, Ton, Samen und Wasser gemischt. Diese wurden dann zum Trocknen ausgelegt und können dann im trockenen Zustand in die Natur geworfen werden. Aus ihnen entstehen dann nach Zufall neue schöne Pflanzen die unsere Städte lebenswerter machen.

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