Kein Sixpack wie Herkules

Am 13.12.19 begab sich die Klasse 9b zusammen mit Frau Ockler und Herrn Thomas auf die Spuren der Geschichte des olympischen Sports. Im Deutschen Sport & Olympia Museum musste Ömer sich zwar eingestehen, dass er noch lange trainieren müsste, um solch ein Sixpack vorzuweisen wie Herkules, beim Radfahren im Windkanal machte aber auch er eine gute Figur. Ebenso wie Marvin, für den die Bahn beim antiken Standweitsprung nicht ausreichte. Die stärkste „Manpower“ aber bewies ein Mädchen (!) namens Una.

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9er brauchen Blaulichtdusche in Gehirnausstellung

Am Donnerstag, 12.12.19, fuhr unsere Jahrgangsstufe 9 mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum LWL-Museum für Naturkunde in Münster. Dort besuchte sie die Gehirnausstellung und erfuhr eine Menge Interessantes. Kevin aus der 9c berichtet: „So viele verschiedene Gehirntypen! Tatsächlich, Tiere haben Besonderheiten im Gehirn. Wir waren verblüfft!

Die einzelnen Bereiche der Tiergehirne und deren Aufgaben wurden uns von einer Museumspädagogin erklärt. Auch die Betrachtung der Größenunterschiede der Gehirne war sehr interessant. Z.B. wiegt das Gehirn eines Pottwals ca. 9 kg. Das heißt aber nicht, dass ein Pottwal unbedingt schlauer als andere Lebewesen sein muss, denn Intelligenzen hat jedes Lebewesen. So kam ein Schüler zu der Schlussfolgerung „Vögel sind intelligenter als Menschen, denn sie können besser fliegen als Menschen.“

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Ski- und Snowboardschnuppern in Neuss

Etwas aufgeregt waren unsere 8er heute, zumindest die Wintersportneulinge. In der Skihalle Alpenpark in Neuss durften sie erste Erfahrungen mit den Skiern und den Snowboards machen, bevor es Ende Januar zur Wintersportfahrt nach Seefeld in Österreich geht.

Zunächst einmal musste der Umgang mit den Skischuhen gelernt werden: Schnallen auf, Skisocken gerade ziehen, Skiunterhose darf keine Falten am Fuß werfen, kräftig mit der Hacke drücken, um in die Schuhe hinein zu kommen und alle Schnallen und Klettbänder ordentlich verschließen, dabei auf keinen Fall die Skihose einklemmen. Das kann üble Blasen geben! Gut dass es ein paar Fortgeschrittene und die Lehrer gab, die hilfreich zur Seite standen.

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Der erste Europäer – Q2 im Neandertalmuseum

Alle Biologiekurse der Jahrgangsstufe Q2 besuchten am 3. und 4. Dezember das Neandertalmuseum in Mettmann. Neben biologischen Fragestellungen („Haben wir Neandertalergene in unserem Erbgut?“) wurde es auch philosophisch („Was unterscheidet den Menschen vom Tier?“). Im Museum wurde die Besiedlungsgeschichte Europas ausgehend von den berühmten Funden im Neandertal thematisiert, im anschließenden „Schädelworkshop“ rückte die gesamte Entwicklung der Gattung Homo in den Fokus.

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Zeitreise in der Bereichsbibliothek Rheinhausen

Am vergangenen Freitag entführte der Kinder- und Jugendbuchautor Fabian Lenk die Klassen 5a und 5c bei einer Lesung in der Bereichsbibliothek Rheinhausen auf eine Reise in die Vergangenheit. Gebannt folgten die Schülerinnen und Schüler dem Zeitreise-Abenteuer um die Helden Kim, Julian und Leon in das mittelalterliche Köln.

Zurück im Duisburg des 21. Jahrhunderts konnten die Schülerinnen und Schüler Fragen rund um das Thema Schreiben an den Autor stellen und ein Autogramm ergattern. Viele Schülerinnen und Schüler freuen sich bereits darauf, ein Buch des Autors zu lesen und mit den Zeitdetektiven erneut in die Vergangenheit zu reisen. Anna-Lena Span

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40 Schüler auf den Spuren der alten Römer

Am Donnerstag, den XI. Tag vor den Kalenden des Dezembers im Jahre MMDCCLXXII seit Gründung Roms (vulgo: am 21. 11. 2019 n. Chr.), brachen die 40 Lateinschüler der vier siebten Klassen des Krupp-Gymnasiums zur Colonia Ulpia Traiana (heute: Xanten) auf, um das Leben der Römer vor Ort praktisch nachzuempfinden.
Trotz veränderter Wegführung erreichten sie sicher das Ziel, den Archäologischen Park Xanten, in dem sie zunächst an Workshops teilnahmen, u.a. einem zu den Spielen der Römer, die die meisten der Schüler zu begeistern wussten. Nach z.B. einigen gekonnten und spannenden Partien Rundmühle fanden sich die Schüler nun im Museum ein, um dort die Welt der Römer auf eigene Faust zu entdecken.

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Drei Tage Brüssel mit der Europäischen Akademie

Vom 20. – 22.11.2019 informierte sich der Leistungskurs Sozialwissenschaften der Q1 vor Ort über die Organe der EU und was genau die Europäische Union für die Bürger Europas und Rheinhausens insbesondere bedeutet. Die 15 Schülerinnen und Schüler des Krupp-Gymnasiums, verstärkt durch die fünf Schülerinnen und Schüler der Lise-Meitner- und zwei der Heinrich-Heine-Gesamtschule stiegen ohne größere Vorkenntnisse in den Bus.

Nach einer etwa dreistündigen Busfahrt mit anschließender Information über das Programm und einer kurzen Mittagspause wurden im Haus der Europäischen Geschichte mittels Audioguide die ersten Basics über die Vorgeschichte und Entwicklung der EU vermittelt. Es war so spannend, dass kaum Zeit blieb, alle Stockwerke zu inspizieren.

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Picasso und Dali beeindrucken im Museum Ludwig

Am 07.11.2019 besuchte der Kunst-Grundkurs der Jahrgangsstufe Q2 das international bekannte „Museum Ludwig“ in Köln. Das Museum ist bekannt für die vielfältige Anzahl an Picassos Werken. So konnte sich der Kurs Picassos wie z.B. „Frau mit Mandoline“ und das bereits im Unterricht besprochene Werk „Frau mit Artischocke“ anschauen. Des Weiteren konnten die Schülerinnen und Schüler Werke der berühmten Künstler Max Ernst und Salvadore Dali betrachten.

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Tolle Gemeinschaftserlebnisse, auch im Regen

Heute besuchten unsere Fünftklässler den Grugapark in Essen und nahmen dort an dem dreistündigen Projekt „Wissen und Bewegung“ der SCHULE NATUR teil.

Neben der hautnahen Begegnung mit verschiedenen heimischen Tieren hatten die Schülerinnen und Schüler besonders bei dem gemeinschaftlichen Turmbau viel Spaß. Die Jungs und auch die Mädchen strotzten vor Stolz, als sie es geschafft hatten sechs Bauklötze aufzutürmen ohne zu reden.

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Ergreifender Besuch im Anne-Frank-Haus

Die Klasse 7a fuhr am Donnerstag, dem 11.7.19, nach Amsterdam. Nach der Lektüre des weltberühmten Tagebuchs der Anne Frank lag es nahe, gemeinsam mit dem Klassenlehrer Herrn Weskamp und der Deutschlehrerin Frau Herrmann vor Ort das Hinterhaus, in dem sich Anne Frank mit ihrer Familie verstecken musste, zu besichtigen. In einem Workshop erfuhren die Schülerinnen und Schüler neue Einzelheiten und setzten sich mit dem Buch In memoriam auseinander, in dem auch Anne als eine der 102000 ermordeten niederländischen Juden aufgeführt wird. Dieses Buch berührte alle sehr. Der Gang durch das Museum machte deutlich, wie beschwerlich das Leben der acht Versteckten gewesen sein musste. Eine anschließende Grachtenfahrt über die Kanäle Amsterdams zeigte die Schönheit der Stadt mit ihren stattlichen Häusern. Anschließend erkundeten alle in Gruppen die verwinkelte Innenstadt.

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