Neuschnee kommt im Sturm daher

Heute kam der Schnee; fahl, kalt und plötzlich. Wo wir bis zum Mittag noch in schönem Sonnenschein auf den Pisten unterwegs waren, quollen am Mittag bleigraue Wolken zwischen den Bergflanken durch und verdunkelten innerhalb weniger Minuten die Sonne. Und mit den Wolken kam die Kälte und dann der Schnee. In den letzten Tagen hatten wir mit dem schönen Wetter tatsächlich Temperaturen, bei denen wir oft die Jacken auszogen und selbst auf den hohen Hängen in der Sonne baden konnten. Die Wolken führten eine solche Kälte heran, dass wir Schals hoch und Mützen tief ziehen mussten. Der Schnee fiel reichlich und dicht und die Skigruppen mussten die Hänge langsam herabfahren – die Sicht reichte nicht mehr weit. Der Anblick war fantastisch, das intensive Schneeerlebnis für viele Schülerinnen und Schüler höchst faszinierend. Es machte großen Spaß eine eigene Spur in den frischen Neuschee zu fahren. Besonders die Anfänger waren begeistert.

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Große Fortschritte im Sonnenschein

Noch immer warten wir auf den Schnee, der nicht so recht fallen will. Auch wenn man gut fahren kann, ist es seltsam, Seefeld mit so wenig Schnee zu sehen. Unerwarteter Weise haben wir dafür heute schönsten Sonnenschein. Der Himmel ist strahlend blau und die Berge leuchten mit blendendem Weiß. Die Gipfel in der Ferne sind diesig bedeckt und verhüllt, hier hat die Sonne aber so viel Kraft, dass unsere Schüler und Skilehrer sich in der Mittagspause mit Liegestühlen in die Sonne legten – und das auf 1760 Metern Höhe.

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Der Berg ruft

Das fortgesetzte Training zeitigt Erfolge. Die allermeisten Schüler konnten heute tatsächlich aus dem Kinderland auf die „richtigen“ Pisten wechseln und bereits ihre erste sogenannte blaue Abfahrt nehmen. Stolz waren die Kleinen auf sich und ihre Skilehrer auf sie. Die ganze Truppe wird kontinuierlich besser und wir freuen uns, dass die Schüler so viel Willen und Stärke zeigen.

Auch diesen Abend konnten wir mit Gesellschaftsspielen, vielen Runden Werwolf, einem Jonglier-Workshop und geselligen Gesprächen auf Fluren und im Foyer ausklingen lassen. Wir freuen uns auf morgen!

Steven Tyrrell

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Kräftezehrender Wintersport

Bedauerlicherweise haben wir dieses Jahr erstaunlich wenig Schnee in Reith in Seefeld. Bedeutend weniger als die Jahre vorher. Wir sind aber guter Dinge, der Wetterbericht kündet von Schnee.

Noch warten wir aber auf die weiße Pracht, die nicht fallen will. Die Pisten näher am Tal sind braun gesprenkelt, und erst weiter die Hänge empor sind sie weiẞ mit Schnee bedeckt.

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Hallo Österreich!

Etwas übermüdet sehen sie aus, unsere Achter, als sie in Seefeld aus dem Bus steigen. Eine Nacht im Reisebus ist nicht gerade erholsam! Gestern Abend um 20:30 Uhr ging es in Rheinhausen los. Nach einer staufreien, etwa elfstündigen Fahrt sind alle froh, im Jugendhotel „Alpenkönig“ einchecken zu können.

Morgen geht es dann los mit dem Wintersport. Die Vorfreude ist groß und besonders die Anfänger sind gespannt auf die neuen Erfahrungen, die sie machen werden.

Heike Kirstein

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Mut beim Kistenklettern

Vom Edersee grüßen herzlich die Klassen 6b, 6c und 6d. Nach einem tollen Ausflugstag zur Burg Waldeck, Schiffstour und Besuch einer Greifvogelshow, stehen nun viele Spiele und ein Kletterprogramm an. Beim Kistenklettern bewies die 6d viel Mut und Geschick.
Stefanie Müller

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6a rettet „Wuschel“ in Hagen

Die Kinder der 6a – fliegend in der Luft.

Wir retten „Wuschel“ und gehen selbst nicht unter.

Viele Grüße von unserer Klassenfahrt aus Hagen.

Christina Hüllen

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Trübes Wetter, aber kein Trübsal

Vom Edersee grüßen die Klassen 6b, 6c und 6d.

Leider ist das Wetter eher bescheiden, was der Stimmung aber nicht schadet. Die Sechstklässler machen das Beste daraus und nehmen es mit Humor.

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Eyller-See-Fahrt 2019

Auch dieses Jahr fuhren die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 begleitet von der SV und den Klassenpaten an den Eyller See. Und auch wenn dieser nur eine halbe Stunde Fahrt von der Schule entfernt liegt, verabschiedeten die Eltern die Schülerinnen und Schüler herzlich. Die zwei Reisebusse nahmen ihre Fahrt auf. Eine Schrecksekunde verlieh vielen Schülerinnen und Schülern das Aufsetzen eines Busses auf dem unwegsamen Gelände vor dem Zeltplatz, bei dem dieser einen kleineren Schaden am Heck erlitt. Glücklicherweise wurde jedoch niemand verletzt. Angekommen bezogen alle ihre Zelte und ab ging es zum echten Outdoor-Feeling. Nach einer ersten Erkundung des Platzes wurden die Freizeitmöglichkeiten wie Tischtennis, Basketball und Fußball genutzt.

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Tschüss Edersee

Auch die schönste Fahrt geht einmal zu Ende. Vor dem Frühstück hatten die Sechstklässler die Koffer bereits gepackt und die Zimmer besenrein hinterlassen.
Zimmerkontrolle nach dem Frühstück: so manches Handtuch, ein Kulturbeutel, Turnschuhe, Badelatschen, Socken und ein Rucksack fanden so noch ihre Besitzer wieder. Dann ging es in den Bus und pünktlich zur Mittagszeit konnten die Kinder ihre Eltern in die Arme schließen.
Jetzt gibt es viel zu erzählen, denn die Schülerinnen und Schüler haben in den letzten Tagen sehr viel erlebt.
Bestimmt werden alle die süßen Waschbären vermissen, die allabendlich die Jugendherberge besuchten und den Kindern viel Freude bereiteten.
Heike Kirstein

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