Kursfahrt nach Wien

Am Abend des 15. Oktobers haben wir uns gemeinsam mit dem Pädagogik-LK und dem Englisch-LK auf den Weg nach Wien gemacht. Voller Freude, aber auch Erschöpfung sind wir nach 15 Stunden Busfahrt im Hotel „Praterstern“ angekommen.
Nachdem wir uns in unseren Zimmern ausgeruht hatten, ging es am Abend auf die Kirmes „Prater“. Da wir die herausfordernden Geräte gemeinsam mit den Lehrern ausgetestet haben, hat das Ganze doppelt so viel Spaß gemacht.

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Fünftklässler üben Teamgeist und erfahren Natur

In ihrer dritten Woche am Krupp-Gymnasium nehmen unsere Fünftklässler traditionell an dem dreistündigen Projekt „Wissen und Bewegung“ der SCHULE NATUR im Grugapark Essen teil.

In diesem Jahr fuhren die Klassen 5a, 5b und 5c am 14.09.2017 mit Bussen nach Essen. In lockerer Atmosphäre erlebten die Schülerinnen und Schüler in einem Parcours durch den Grugapark Bewegungs- und Teamspiele, die die Motorik und die Gruppendynamik förderten.

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Studienfahrt in der Q2 (Nachtrag)

Seit vielen Jahren unternehmen die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs des Krupp-Gymnasiums in der Woche vor den Herbstferien eine Studienfahrt. Die jeweiligen Leistungskurse und deren Lehrer organisieren diese außerunterrichtliche Schulveranstaltung, die Bildungs- und Erziehungszwecken dient (vgl. Richtlinien für Schulfahrten, RdErl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 26. April 2013). Im Herbst 2016 fuhren die Krupp-Schülerinnen und -Schüler nach England, nach Kroatien, nach Wien und nach Hamburg. Der Leistungskurs Biologie (Bio-LK) mit Herrn Tyrell hatte eine Fahrt nach Pula / Istrien mit biologischem Schwerpunkt geplant. Da diese Fahrt aber durch die geringe Anzahl von Biologie-Schülern zu teuer wurde, schloss sich der Leistungskurs Pädagogik mit Frau Kirstein an und war natürlich aufgeregt, ob er das biologische Programm bewältigen könnte.

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Studienfahrt nach Kroatien

Der Pädagogik- und Biologie-Leistungskurs der Q2, waren heute im Naturpark Kap Kamenjak, der südlichen Spitze der Halbinsel Istrien.

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Montessoripädagogik live in Nijmegen

Zu den Themen des Zentralabiturs in Erziehungswissenschaft gehört die Pädagogik Maria Montessoris. Die italienische Ärztin und Reformpädagogin (1870 – 1952) sah sich als Anwältin der Kinder und wollte, dass Erzieher nach dem Leitspruch handeln „Hilf mir, es selbst zu tun!“ Sie entwickelte ein Bildungskonzept, das in speziellen Montessorischulen umgesetzt wurde und wird.
Als sich die Schülerinnen des Leistungskurses Erziehungswissenschaft aus der Q 2 mit dem Modell Montessoris auseinandersetzten, kam ihnen besonders ein spezielles Kennzeichen der Montessorischulen seltsam vor: die Freiarbeit. In einer vom Lehrer vorbereiteten Umgebung, bei bewusster Auswahl der Lehrmaterialien, kann der Schüler frei und eigenständig erarbeiten, was ihn gerade interessiert. Da er seinen Neigungen gemäß lernen kann, wird er ruhig und konzentriert arbeiten und gute Ergebnisse zeigen. Die Krupp-Schülerinnen waren äußerst skeptisch: Ist es wirklich möglich, in der Schule über einen längeren Zeitraum ohne Druck intensiv zu arbeiten? – Das konnten sie sich nicht vorstellen.
Es lag also nahe, eine Montessorischule zu besuchen, sich den Unterricht anzuschauen, mit Schülern und Lehrern zu diskutieren und zu überprüfen, wie Theorie und Praxis zusammenpassen.

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