Sportlich aktiv bei großer Hitze

Endlich einmal ein wunderschöner Sommertag. Das dachten an diesem Sonntag wohl viele Duisburger. Ein paar Schülerinnen und Schülern des Krupp-Gymnasiums wären aber etwas niedrigere Temperaturen angenehmer gewesen.

26 Meldungen konnte Sportlehrer Carsten Liman für den OSC-Sparda-Lauf am 23.6.19 verzeichnen. 1,8 km, 5 km oder sogar 10 km standen auf dem Programm. Leider fielen aus Krankheitsgründen ein paar Starterinnen und Starter aus. So wurde es am Ende spannend, ob die 20 Teilnehmer ins Ziel kommen würden, die nötig waren, um die 500 Euro Belohnung einzukassieren, die von der Sparda-Bank ausgesetzt waren.

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Ausflug aufs Eis

Am Mittwoch besuchte die 7b die Eiswelt in Moers. Der etwas andere Sportunterricht wurde von den Schülerinnen und Schülern super angenommen und vielleicht kann man darüber nachdenken, diesen Sport im Lehrplan zu integrieren.

Sebastian Schrammeck

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Schwimmteam mit überzeugendem Auftritt

Auch in diesem Schuljahr war das Krupp Gymnasium wieder bei den Stadtmeisterschaften im Schwimmen vertreten. Ein relativ junges Team ging in der Altersklasse AK III (Jahrgänge 2004-2007) an den Start. Am Ende belegten die Mädchen den 2. Platz hinter dem Hildegardis Gymnasium, das allerdings auch mit überwiegend älteren Schwimmerinnen an den Start gegangen war. Beeindruckend war der gute Zusammenhalt der Mannschaft. Jede Schwimmerin wurde angefeuert und jede Leistung gelobt.

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3. Ehemaligen-Turnier und Krupp-Party

Am Samstag, dem 9. März fand das 3. Ehemaligen-Turnier in der Sporthalle der Schule statt. Beteiligt waren diesmal Spieler der Abiturjahrgänge von 1971 bis 2012. Beim Fest des Fördervereins am Abend treffen sich die Ehemaligen dann gegenüber in der Mensa der Schule zum Feiern und Wiedersehen.

Die Fünftklässlerin Nadi Dammer berichtet, wie sie diesen Tag erlebt hat:

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Alle sind herzlich willkommen

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CAPOEIRA am Krupp

CAPOEIRA ist eine alte Kampfkunst aus Brasilien. Sie wurde von den afrikanischen Sklaven benutzt, um sich aus ihrem Elend zu befreien. Neben afrikanischen Wurzeln hat Capoeira auch viele indianische Einflüsse. Ähnlich wie Brasilien selbst gibt es Einflüsse aus der ganzen Welt, weshalb die CAPOEIRA 2014 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde.

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8er wieder im Schulalltag

Nach einer guten Woche Wintersport in Österreich sind unsere 8er nun wieder in den normalen Stundenplan eingestiegen. Skifahren, boarden, Schneespiele, essen in großer Runde, chillige Abende mit vielen Gleichgesinnten; all das wird nun wieder eingetauscht gegen Deutsch, Mathe, Englisch, usw.

Die Boarder grüßen noch einmal ganz herzlich mit ihrer Lehrerin Frau Schnellbacher aus dem Schneevergnügen.

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8er sehen Sonne und Neuschnee

Von unseren wintersportlichen 8ern berichtet der begleitende Lehrer Steven Tyrrell: „Bei strahlendem Sonnenschein und fallendem Schnee fuhr es sich in dem phänomenalen Panorama der österreichischen Alpen auf 1760 m Höhe wunderbar. Erschöpft aber überwiegend glücklich fanden sich die Schüler dann nachmittags wieder im Hotel ein. Eventuell konnten neue Wintersportfans gewonnen werden.

Wir hoffen, dass die kommenden Tage ebenso schönes Skiwetter bringen werden und genauso viele tolle Erlebnisse und Erfahrungen wie zu die ersten.“

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Erste Schritte im Schnee

… oder besser erste Gleitversuche machten unsere 8er gestern bei zeitweise herrlichem Sonnenschein in Seefeld.

Nach dem Frühstück und einer kurzen Busfahrt ging es für die „Profis“ direkt auf die Piste. Bei guten Schneeverhältnissen erkundeten die Schülerinnen und Schüler die ihnen bislang unbekannte Olympiaregion Seefeld mit (mehr oder weniger) eleganten Schwüngen.

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8er gut in Österreich angekommen

Gestern Abend machte sich unsere Stufe 8 mit den begleitenden Lehrkräften auf den Weg nach Reith in Tirol. Nach einer anstrengenden nächtlichen Busfahrt sind alle gut auf 1.130 Höhenmetern am Seefelder Hochplateaus angekommen. Die Zimmer konnten bezogen werden, das Ski- und Snowboard-Material wurde verteilt und angepasst, so dass dem morgigen Beginn des Wintersportvergnügens nichts mehr im Weg steht.

Schon Goethe beschrieb diesen Ort als „unbeschreiblich schön“. Dementsprechende Erfahrungen wünschen wir unserer 8ern in den nächsten Tagen.

Heike Kirstein

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