5d aktiv im Lehmbruck-Museum

Im Rahmen des Kunstunterrichts lernte die Klasse 5d das Lehmbruck-Museum kennen. Taha berichtet: „Es hat sehr viel Spaß im Lehmbruck-Museum gemacht! Es war sehr toll uns alle Figuren genau anzuschauen. Der Mann hat uns alles sehr gut erklärt, also man hat alles verstanden! Der Geschäftsführer (Domenik) war sehr, sehr nett zu uns, und er hat uns auch erlaubt eine Figur anzufassen!

Am meisten Spaß gemacht hat das Bauen mit Ton!

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Skulpturen verstehen und selber bauen

Traditionell besuchen unsere fünften Klassen zu Beginn des Jahres im Rahmen des Kunstunterrichts das Lehmbruck-Museum. Das Thema des Besuchs lautet „Das Museum Lehmbruck kennen lernen“ und umfasst eine Führung durch das Museum sowie einen Kreativworkshop in der Museumswerkstatt. Die Schülerinnen und Schüler waren gespannt, was sie erwartet. Für die Klasse 5b berichtet Nadi, wie sie den „Kunsttag“ erlebt hat:

„Am Dienstag, den 22.01.2019, sind meine Klasse und ich ins Lehmbruck-Museum in Duisburg gegangen. Morgens nach der ersten Stunde (9:07 Uhr) sind meine Klasse, zwei Lehrer und ich in den Bus gestiegen. Nach einer 20minütigen Fahrt kamen wir am Lehmbruck-Museum an.

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Europa mit dem Mannesmann Gymnasium

An zwei Projekttagen, am Dienstag, 08.01.19, sowie am Donnerstag, 10.01.19, besuchte unsere Klasse 7a das Mannesmann Gymnasium, um dort mit einer siebten Klasse Ideen zur Teilnahme am „Europäischen Wettbewerb 2019“ zu entwickeln und zu erarbeiten.

Nach einem kurzen Kennenlernen ging es dann auch schon mit der kreativen und sehr vielfältigen Arbeit los. In Vierer-Teams, mit jeweils zwei SchülerInnen vom Mannesmann und vom Krupp, wurden z.B. Collagen erarbeitet, Stop-Motion-Filme gedreht, Texte geschrieben und, und, und,… zu Themen wie Verkehr der Zukunft in Europa, Zusammenhalt und Umweltschutz.

Natürlich gab es auch die ein oder andere Pause, sodass Freundschaften zwischen den SchülerInnen der zwei Schulen noch besser geknüpft und vertieft werden konnten. Nach zwei langen, jedoch abwechslungsreichen Tagen, sind wir nun sehr gespannt, welche Preise wir gewinnen werden.

Jana Pohler

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Wenn Stadt auf Museum trifft …

RuhrKunstNachbarn ermöglicht eine umfassende Begegnung mit Kunst und urbanem Raum über die Grenzen der Heimatstadt hinaus. Neben dem Museumsbesuch spielt die Erkundung des Stadtraums eine wichtige Rolle. Die Kinder und Jugendlichen erweitern ihren Aktionsradius, lernen andere Städte des Ruhrgebiets kennen und bekommen eine Vorstellung von den kulturellen Möglichkeiten in ihrer unmittelbaren Nähe. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der eigenen und der gesellschaftlichen Identität sowie den Bedingungen des städtischen Lebens und Lernens auseinander. In den Workshops wird der museale und urbane Raum mit Hilfe künstlerischer Methoden erforscht. (Quelle: Ruhrkunstmuseen.com)
Heute am Dienstag, 20.11.18 machten sich 47 Schülerinnen und Schüler des Krupp-Gymnasiums auf den Weg zum Kunstmuseum Bochum. Das war der zweite Teil des Projektes der RuhrKunstNachbarn. Der erste Besuch führte uns, die WPII Kunstkurse von Frau Laudert und Frau Pohler, bereits am 9.11.18 ins Folkwang Museum nach Essen.

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„Von Medina nach Moers“ – Die Klasse 5b zwischen Orient und Okzident

Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien besuchte die Klasse 5b den Musenhof des Grafschafter Museums in Moers und kam in den Genuss der eindrucksvollen Erlebnisführung „Von Medina nach Moers“.
Mit einem „Reisenden aus dem Orient“ ging es auf Spurensuche nach wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Orient bis ins 15. Jahrhundert. Auf diese Weise erfuhren die Schüler, wie bekannte Gewürze, wie zum Beispiel Anis oder Nelken, vor vielen Jahren zu uns ins Abendland gelangt sind.

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Alles nur Show!

Die „Late Night Show“ des Literaturkurses 2018 des Krupp-Gymnasiums führte unterhaltsam zu ernsten Themen. „Wir alle tragen Masken, um vor anderen etwas zu verbergen, was nicht jeder sehen soll.“ Ständig im Rampenlicht, ständig zur Maskierung gezwungen – das ist nicht nur witzig. Der Literaturkurs hat mit Elementen von Film, Facebook und Show Themen der heutigen Welt aufgegriffen – und die Medien sind immer dabei. Ein Stück, das flott rüberkam, aber auch zum Nachdenken anregte.

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Audio-visuelles Mapping: Rheinhausen


Wer künstlerisch kartografiert, muss Räume erkunden, Bekanntes hinterfragen und Neues entdecken. Neben diesem Wandern und Flanieren gestalten die Kartografen ihre Bewegungen und Entdeckungen. Man benutzt einen Fotoapparat, wie man ihn immer schon benutzt hat. Man kann aber bekannte Medien ausreizen, nach anderen Wegen suchen, Verfahren kombinieren, zeichnen, kleben, bauen oder Geräusche festhalten.

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Ausstellung in der Bezirksbibliothek bis Ende August

Am 7. Juni wurde die Ausstellung „Kunst im Krupp“ in der Bezirksbibliothek an der Händelstraße eröffnet. Sie ist bis Ende August dort zu sehen und zeigt sehr unterschiedliche Werke aller Jahrgangsstufen. Die farbenfrohe Ausstellung wurde mit Unterstützung der Streicherklasse 5 vom Leiter der Bezirksbibiothek und dem Schulleiter des Krupp-Gymnasiums vorgestellt.

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Kunst im Krupp

Landschaften – innere Bildwelten und Exploration. Das Thema der Kunsstausstellung mit Schülerarbeiten des Krupp-Gymnasiums wird am 7. Juni um 10.30 in der Bezirksbibliothek Rheinhausen eröffnet.

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Installationen des Kunstkurses der Q2 – Erinnerungen an die Schulzeit

Am vergangenen Mittwoch präsentierten die Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses der Q2 temporäre Installationen im Schulgebäude. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Künstler Christian Boltanski und seinen Environments zum Thema „Erinnerung“ entstanden an unterschiedlichen Orten im Schulgebäude äußerst vielseitige Arbeiten.

Die eigene Schulzeit, die sich für die Abiturienten jetzt ihrem Ende nähert, war hierbei Anlass für die praktische Arbeit. So lernten in der Installation von Felix und Oguzhan die Schulhefte das Fliegen über einem Mülleimer mit zerknülltem Papier. Der Rückblick auf geschriebene Klausuren – das Abitur kommt ja noch! – führte bei Isabell und Ann Kathrin zur Darstellung eines Klausurschreibers aus geschreddertem Papier.

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