Böse bleibt böse, nicht wahr?

Auch die zweite Aufführung des Krimimärchens „Es war einmal ein Mord“ war ein voller Erfolg. Die Darsteller des Literaturkurses der Jahrgangsstufe Q1 überzeugten in ihren Rollen und begeisterten die Zuschauer und ihre Lehrerin Frau Müller.

Sieben Bösewichte aus bekannten Märchen der Gebrüder Grimm sind im Kerker eingesperrt: Rumpelstilzchen, die böse Königin Leonore, die die Schönste im Land sein möchte, Griselda, der böse Wolf, die Fee Silvana, die Hexe Arcania und Rosenrot, die ihre Schwester Schneeweißchen hintergangen hat. Dort nerven sie sich gegenseitig, bis ein Mord geschieht und ein zweiter und ein dritter.

Im Namen des Königs und seiner Frau Schneewittchen sollen die Ermittler-Zwerge Happy und Brummbär diese Kriminalfälle lösen. Weitere „Gute“ wie Aschenputtel, Hänsel und Gretel, Schneewittchen und die Müllersenkelin stehen ihnen zur Seite, aber zunächst finden sie keine Spur.

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Es war einmal ein Mord

Und nicht nur einer!!! Gebannt verfolgten die Zuschauer das Krimimärchen, das der Literaturkurs der Q1 gestern Abend unter der Leitung von Frau Müller auf die Bühne brachte. — Sieben Bösewichte aus bekannten Märchen der Gebrüder Grimm sind zusammen in einem Kerker eingesperrt. Die Moderatoren Hinz und Kunz präsentieren die „Bösen“, lassen sie zu Wort kommen und ihre Geschichten erzählen. Es gibt aber auch die „Guten“, ebenfalls Figuren der Gebrüder Grimm. Doch je mehr man über sie erfährt, desto weniger glaubhaft ist es, dass sie wirklich gut sind. Und dann geschehen die Morde im Kerker. Wer ist der Täter? Das Publikum fühlt mit und da es heute eine weitere Aufführung gibt, wird der Mörder hier auch nicht verraten! Schauen Sie doch um 19 Uhr in der Aula vorbei und fiebern Sie mit! Es lohnt sich!

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Kreative Neuntklässler beim Europaaktionstag

Die vier Europaschulen der Stadt Duisburg trafen sich heute in der Cubus-Kunsthalle zum Europaaktionstag. Thematisch ging es um die Europawahl, die in diesem Jahr am 26. Mai ansteht. Die Schülerinnen und Schüler konnten vorab zwischen fünf verschiedenen Workshops, die von Künstlern sowie Mitgliedern der JEF Nordrhein-Westfalen (Junge Europäische Föderalisten) angeleitet wurden, wählen. Die Jugendlichen des Jahrgangs 9 entschieden sich für „Einen Cartoon gestalten“, „Einen Werbefilm für eine erfundene eigene Partei drehen“, „Poetry Slam“, „Ein Mosaik gestalten“ sowie „Eine Tanzproduktion erarbeiten“.

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5d aktiv im Lehmbruck-Museum

Im Rahmen des Kunstunterrichts lernte die Klasse 5d das Lehmbruck-Museum kennen. Taha berichtet: „Es hat sehr viel Spaß im Lehmbruck-Museum gemacht! Es war sehr toll uns alle Figuren genau anzuschauen. Der Mann hat uns alles sehr gut erklärt, also man hat alles verstanden! Der Geschäftsführer (Domenik) war sehr, sehr nett zu uns, und er hat uns auch erlaubt eine Figur anzufassen!

Am meisten Spaß gemacht hat das Bauen mit Ton!

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Skulpturen verstehen und selber bauen

Traditionell besuchen unsere fünften Klassen zu Beginn des Jahres im Rahmen des Kunstunterrichts das Lehmbruck-Museum. Das Thema des Besuchs lautet „Das Museum Lehmbruck kennen lernen“ und umfasst eine Führung durch das Museum sowie einen Kreativworkshop in der Museumswerkstatt. Die Schülerinnen und Schüler waren gespannt, was sie erwartet. Für die Klasse 5b berichtet Nadi, wie sie den „Kunsttag“ erlebt hat:

„Am Dienstag, den 22.01.2019, sind meine Klasse und ich ins Lehmbruck-Museum in Duisburg gegangen. Morgens nach der ersten Stunde (9:07 Uhr) sind meine Klasse, zwei Lehrer und ich in den Bus gestiegen. Nach einer 20minütigen Fahrt kamen wir am Lehmbruck-Museum an.

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Europa mit dem Mannesmann Gymnasium

An zwei Projekttagen, am Dienstag, 08.01.19, sowie am Donnerstag, 10.01.19, besuchte unsere Klasse 7a das Mannesmann Gymnasium, um dort mit einer siebten Klasse Ideen zur Teilnahme am „Europäischen Wettbewerb 2019“ zu entwickeln und zu erarbeiten.

Nach einem kurzen Kennenlernen ging es dann auch schon mit der kreativen und sehr vielfältigen Arbeit los. In Vierer-Teams, mit jeweils zwei SchülerInnen vom Mannesmann und vom Krupp, wurden z.B. Collagen erarbeitet, Stop-Motion-Filme gedreht, Texte geschrieben und, und, und,… zu Themen wie Verkehr der Zukunft in Europa, Zusammenhalt und Umweltschutz.

Natürlich gab es auch die ein oder andere Pause, sodass Freundschaften zwischen den SchülerInnen der zwei Schulen noch besser geknüpft und vertieft werden konnten. Nach zwei langen, jedoch abwechslungsreichen Tagen, sind wir nun sehr gespannt, welche Preise wir gewinnen werden.

Jana Pohler

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Wenn Stadt auf Museum trifft …

RuhrKunstNachbarn ermöglicht eine umfassende Begegnung mit Kunst und urbanem Raum über die Grenzen der Heimatstadt hinaus. Neben dem Museumsbesuch spielt die Erkundung des Stadtraums eine wichtige Rolle. Die Kinder und Jugendlichen erweitern ihren Aktionsradius, lernen andere Städte des Ruhrgebiets kennen und bekommen eine Vorstellung von den kulturellen Möglichkeiten in ihrer unmittelbaren Nähe. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der eigenen und der gesellschaftlichen Identität sowie den Bedingungen des städtischen Lebens und Lernens auseinander. In den Workshops wird der museale und urbane Raum mit Hilfe künstlerischer Methoden erforscht. (Quelle: Ruhrkunstmuseen.com)
Heute am Dienstag, 20.11.18 machten sich 47 Schülerinnen und Schüler des Krupp-Gymnasiums auf den Weg zum Kunstmuseum Bochum. Das war der zweite Teil des Projektes der RuhrKunstNachbarn. Der erste Besuch führte uns, die WPII Kunstkurse von Frau Laudert und Frau Pohler, bereits am 9.11.18 ins Folkwang Museum nach Essen.

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„Von Medina nach Moers“ – Die Klasse 5b zwischen Orient und Okzident

Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien besuchte die Klasse 5b den Musenhof des Grafschafter Museums in Moers und kam in den Genuss der eindrucksvollen Erlebnisführung „Von Medina nach Moers“.
Mit einem „Reisenden aus dem Orient“ ging es auf Spurensuche nach wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Orient bis ins 15. Jahrhundert. Auf diese Weise erfuhren die Schüler, wie bekannte Gewürze, wie zum Beispiel Anis oder Nelken, vor vielen Jahren zu uns ins Abendland gelangt sind.

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Alles nur Show!

Die „Late Night Show“ des Literaturkurses 2018 des Krupp-Gymnasiums führte unterhaltsam zu ernsten Themen. „Wir alle tragen Masken, um vor anderen etwas zu verbergen, was nicht jeder sehen soll.“ Ständig im Rampenlicht, ständig zur Maskierung gezwungen – das ist nicht nur witzig. Der Literaturkurs hat mit Elementen von Film, Facebook und Show Themen der heutigen Welt aufgegriffen – und die Medien sind immer dabei. Ein Stück, das flott rüberkam, aber auch zum Nachdenken anregte.

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Audio-visuelles Mapping: Rheinhausen


Wer künstlerisch kartografiert, muss Räume erkunden, Bekanntes hinterfragen und Neues entdecken. Neben diesem Wandern und Flanieren gestalten die Kartografen ihre Bewegungen und Entdeckungen. Man benutzt einen Fotoapparat, wie man ihn immer schon benutzt hat. Man kann aber bekannte Medien ausreizen, nach anderen Wegen suchen, Verfahren kombinieren, zeichnen, kleben, bauen oder Geräusche festhalten.

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