Ein Jahr in Illinois

Ein Jahr an eine amerikanische High School zu gehen hört sich für manche Schüler wie ein Traum an. Aber die Angst vor so einem Abenteuer ist groß und viele wagen es dann doch nicht. Ich habe das vergangene Schuljahr 2018/19 an einer High School in den USA verbracht, genauer gesagt in Illinois. „Illinois, kann das gut werden?“, hätte sich sicherlich so mancher gedacht. Ich war aber nur aufgeregt endlich etwas Neues, Aufregendes zu erleben und herauszufinden, was die Welt mir zu bieten hat.

Von dem Wunsch eines Auslandsjahres bis hin zum Abflug dauerte es eine ganze Weile. Zuallererst besuchten meine Eltern und ich die Jugendbildungsmesse in Essen. Dort hatten wir die Chance mit vielen verschiedenen Organisationen zu reden und bekamen einen Haufen Kataloge und Broschüren mit. Mit zwei Organisationen hatten wir dann ein Interview organisiert.

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Traumorte Ägypten, Dubai und Kanada

Die Klasse 5c hat gerade ihre – von den Richtlinien geforderte – mündliche Kommunikationsprüfung abgelegt. Das ist eine spezielle Art der Klassenarbeit. Melike und Sidelya erklären den Ablauf:

Als erstes hat uns unsere Englischlehrerin Frau Zielinski, Tipps und Informationen gegeben, wie wir die Präsentationen halten sollten. Wir sollten unseren Lieblingsort oder Traumort auf einem Plakat beschreiben und gestalten. Unsere Traumorte waren z.B. Kanada, Ägypten, die Türkei oder Dubai.

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Weiterhin am Krupp

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,
nach einem schönen und erfolgreichen Referendariat freue ich mich sehr, dass ich die kommenden Jahre weiterhin am Krupp-Gymnasium verbringen darf. Ich freue mich auf viele erfolgreiche Unterrichtsstunden in Englisch und Erdkunde und schöne Momente im gemeinsamen Schulleben. Auf eine schöne Zeit und gute Aussichten!
Niklas Dewey

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Gäste aus Südafrika

Gäste aus Südafrika besuchen heute und morgen das Krupp-Gymnasium. In verschiedenen Klassen stellen sie sich vor und berichten über ihr Leben in Durban (KwaZulu). Sie nehmen zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Schule an einem Projekt der Kindernothilfe Duisburg teil, in dem es um das Kennenlernen attraktiver wie auch hässlicher Seiten ihrer Wohnumgebung geht. Die Freundinnen und Freunde aus Durban wurden mit Bewirtung und kleinen Geschenken der Klassen an der Schule empfangen. Sie ließen die Schülerinnen und Schüler der Schule an ihrer Lebensfreude durch kleine Activators teilhaben. Die Verständigung geschah in englischer Sprache.

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Südafrikanische Gäste am Krupp

Am Mittwoch, 7.11.18, und am Donnerstag, 8.11.18, werden Jugendliche aus Südafrika das Krupp Gymnasium besuchen und über die Verhältnisse in den Townshipschulen im Großraum Durban und Pietermaritzburg berichten. Zusammen mit der SV (Schülervertretung) werden sie auch gemeinsam interkulturell arbeiten.
In Südafrika nehmen die Jugendlichen an einem Projekt der Kindernothilfe teil, in dem es um HIV-Aufklärung und Prävention und Gemeinwesenarbeit geht. Eingeladen von der Kindernothilfe sind sie in Deutschland, um u.a. an der Internationalen Jugendkonferenz „Für lebenswerte Städte!“ teilzunehmen. Diese findet vom 9. bis zum 11. November 2018 in Duisburg statt. Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren aus verschiedenen Städten Deutschlands, Jugendliche aus Südafrika und Kolumbien werden dort gemeinsam diskutieren und arbeiten. Auch die SV des Krupp-Gymnasiums wird vertreten sein.

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Englisch-LK grüßt aus Canterbury

Auch der Leistungskurs Englisch der Q2 ist momentan auf Studienfahrt, wie es sich gehört im englischsprachigen Ausland, um Land und Leute besser kennenzulernen.

Bei herrlichem Wetter, was um diese Zeit im Südosten Englands keine Selbstverständlichkeit ist, grüßen die Schülerinnen und Schüler samt dem begleitenden Lehrerteam herzlich aus dem beeindruckenden Canterbury: „Everything is nice!“

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Besuch aus den USA

Auf Vermittlung des Goethe-Instituts und des Außenministeriums besuchten etwa 20 Lehrerinnen und Lehrer aus allen Teilen der USA am 9. Juli die Europaschule Krupp-Gymnasium. Ihr besonderes Interesse galt dem MINT-Bereich an der Schule (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Im Biologieunterricht informierten sie sich über den naturwissenschaftlichen Unterricht. Die sehr interessierten Fragen konnten von der Schulleitung, den Fachlehrern sowie den Schülerinnen und Schülern beantwortet werden. An der bilingualen Schule geschah dies natürlich in englischer Sprache. Beeindruckt waren die US-amerikanischen Kolleginnen und Kollegen erkennbar von der guten und interessierten Arbeit der Schülerinnen und Schüler auch an schwierigen Objekten (Schweineherzen) und von den kreativen Ideen der Schule in der Medienarbeit und der Medienausstattung.

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Sizilien mit Erasmus+

Die Erasmus-Studentinnen und Studenten grüßen die Schulgemeinde aus dem sonnigen Sizilien. Beim Abschlussmeeting aller vier Länder (Slowakei, Katalonien, Italien, Deutschland) kommen unsere Schülerinnen und Schüler zusammen, lernen einander kennen und schließen Freundschaften! Ein abwechslungsreiches Programm erwartet sie in den nächsten Tagen! Sie werden viel zu berichten haben! Morgen geht es beispielsweise nach Palermo.

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst.

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Katalanische Freunde zu Besuch

Im Rahmen des Erasmus+-Programms begrüßen wir in dieser Woche unsere katalanischen Freunde aus Manrese bei uns. Die spanischen Gäste verbringen ihre Zeit hier gemeinsam mit Oberstufenschülerinnen und -schülern aus der Einführungsphase (EP). Auf dem Programm stehen beispielsweise Ruhrgebietsattraktionen wie der Duisburger Landschaftspark Nord und die Zeche Zollverein in Essen. Aber auch die persönliche Begegnung der Jugendlichen ist sehr wichtig. Die Projektsprache ist Englisch.

Wir freuen uns wieder auf interessante Begegnungen mit den Spaniern.

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Rob the rich to feed the poor

Das ist das Motto von Robin Hood, der dieser Tage zusammen mit seinen Gefährten das Krupp-Gymnasium besuchte.

Schülerinnen und Schüler der bilingualen Klassen 5a und 8a, aber auch „Nicht-Bili-Schüler“ aus den Klassen 8b, 8c und 9d hatten unter der Leitung der Englischlehrerin Frau Walter das englischsprachige Musical „Robin Hood“ einstudiert und auf die Aulabühne gebracht.

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